Woche 15: Jiyeongs Abschied, Statistikprogramm und Sommerpläne

11. Januar 2017

Heute hatte ich wieder ein Shooting für die gleiche Produktion wie vor ein paar Tagen mit dem britischen Koch. Diesmal war ich die einzige, die gebucht wurde, weshalb ich mich hauptsächlich mit dem Koch unterhalten habe, während wir gewartet haben.

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Diesmal war die Szene, dass er Reis gekauft hat und ich sollte einfach im Hintergrund rumlaufen und so tun als würde ich was kaufen wollen.

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Am Ende wurde ca. eine Zehntelsekunde davon genutzt.

Das ganze Video findet man hier:

http://advertisementfeature.cnn.com/2017/maff/

Ich bin in dem Film über Reis. Unter der Überschrift “Japanese rice is possibly one of the most tasty, delicious rice we can find in Europe and the United States.” Steht Watch the Film und wenn man darauf klickt, sieht man das Video.

Der Shoot im Reisladen hat nur ca. 2 Stunden gedauert, so dass ich um 10 unerwartet fertig war.

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Zum Glück nehme ich zu jedem Shoot meine Lernsachen mit, weil es häufig lange Wartezeiten gibt, und so bin ich dann in ein Café gegangen um zu lernen.

Später habe ich in einem Supermarkt beim Alkoholregal einen Bildschirm gesehen, auf dem die Werbung für Jim Beam in Dauerschleife lief, bei der ich dabei war.

12. Januar 2017

Heute habe ich den ganzen Tag damit verbracht zu versuchen mein Statistikprogramm zum laufen zu kriegen. Ich weiß nicht wieso, aber irgendwie öffnet es sich nicht. Eigentlich haben wir alle eine Lizenz von der Uni Hamburg, aber es klappt einfach nicht und ich bleibe immer beim Ladescreen hängen.

13. Januar 2017

Heute war der letzte Tag von Jiyeong in unserem Share House. Sie zieht jetzt näher zu ihrer Schule. Echt schade, ich mochte sie wirklich gerne.

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Wir haben ihr zum Abschied Kuchen gekauft.

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Es war ein schöner Abend, wenn auch aus einem traurigen Anlass.

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Aber wir haben auch viel gelacht und wir bleiben sicher im Kontakt.

Später nachts, hat Subeens Chef sie gefragt, ob sie noch zu einer Nomikai, also zu einer Trinkparty von der Firma kommen will. Die Bahnen sind aber schon nicht mehr gefahren. Sie hat uns gefragt ob wir mitkommen wollen und so sind Jazmin, Subeen und ich mit dem Taxi, das der Chef bezahlt hat, zu der Bar gefahren. Es war lustig dort. Es war eine von den kleinen Bars, in denen es nur ca. 8 Plätze gibt und man um die Bar rumsitzt, so dass man sich auch viel mit dem Barkeeper unterhält. Er ist sozusagen ein Entertainer. Wir waren ca. 6 Leute und einer war auch noch in der Bar, den keiner kannte, aber wir haben einfach alle zusammen getrunken und so geredet als würden wir uns alle kennen. Es war eine coole Erfahrung bei so einer Nomikai von einer japanischen Firma dabei zu sein.

14. Januar 2017

Ich versuche immer noch das Statistikprogramm zum laufen zu kriegen. Die Ergebnisse habe ich zwar schon in Hamburg errechnet, aber ich kann sie ohne das Programm nicht angucken. Bis ich einen Durchbruch in dem Bereich habe, kann ich also nur weiter den Text schreiben und bearbeiten.

Ich habe mich heute auch noch mit zwei Englischschüler getroffen.

15. Januar 2017

Heute habe ich mich auch wieder mit einem Schüler getroffen und nur weiter an der Masterarbeit gearbeitet.

16. Januar 2017

Heute habe ich es endlich mit der Hilfe von einem Kommilitonen hinbekommen das Programm zu starten. Jetzt kann ich auch weiter rechnen und mit dem Ergebnisteil und dann der Diskussion und dem Fazit anfangen.

17. Januar 2017

Heute habe ich wieder in dem Kindergarten gearbeitet. Bis heute hatten sie Weihnachts- bzw. Neujahrsferien. Diesmal war ich in einem anderen Gebäude. Ich habe zwar wieder mit kleinen Kindern zusammen gearbeitet, allerdings in einem Raum, wo sonst auch Schulkinder sind. Die können natürlich schon besser Englisch und haben ein paar Plakate gemalt, die ich mir angeguckt habe.

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Zum Beispiel haben sie ihre Pläne für den nächsten Sommer aufgeschrieben.
“Next summer I want to go sleeping”
Klingt nach einem Plan der von mir kommen könnte.

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