Shooting, Odaiba und ein elektronischer Muskelstimulator

29. Mai 2017

Ich habe die nächsten drei Tage wieder ein Shooting, über dass ich noch nicht öffentlich sprechen darf. Deshalb gibt es erstmal keine bzw. nur wenige Bilder.

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Wir sind mit einem Bus in eine andere Präfektur gefahren um dort zu drehen. Bzw. haben wir nicht gedreht, sondern nur für morgen geübt, wenn die richtigen “Stars” dazu kommen. Heute waren nur Stand-Ins da.

Getroffen haben wir uns um 7 Uhr morgens, haben aber erst um 4 angefangen zu drehen. Davor mussten wir warten. Draußen. Bei 30 Grad. Ohne Strom. Hat eher nicht so viel Spaß gemacht.

Aber das Set war auch diesmal schön gemacht, mit vielen Details, aber ich muss immer daran denken, dass man am Ende von den Details absolut nichts sieht.

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Wir haben zwischendurch Snacks bekommen und auf einem Snack stand auf der Rückseite etwas über Hamburg ❤

Es können wahrscheinlich die meisten eh nicht lesen, aber es geht, meine ich, darum, dass das “Hamburger Steak”, also mehr oder weniger eine Frikadelle, aus Hamburg kommt.

30. Mai 2017

Heute war der richtige Shoot. Wir haben uns um 6 Uhr getroffen, um 8 unsere Kostüme bekommen und um 9 gleich angefangen zu drehen.

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Mein Kleid war einige Nummern zu groß, so dass sie es mit Sicherheitsnadeln kleiner gemacht haben. Ich habe mich natürlich sofort dran gestochen.

Der Shoot war lang und ohne Pausen. 11 Stunden in der prallen Sonne und ich glaube ich habe mir einen Sonnenstich geholt. Aber morgen muss es weiter gehen. Zum Glück aber an einem anderen Ort und wohl nicht draußen.

Nachtrag 1. August:

Heute ist der Werbespot herausgekommen.

Man sieht mich einmal kurz am Anfang:

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Direkt in der Mitte, die mit dem weißen Kleid und der pinken Tasche.

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Hier nochmal herangezoomt.

31. Mai 2017

Heute haben wir in einem Studio gedreht, in dem ich schon mal einen Werbespot gedreht habe.

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Das Set war wieder sehr schön gemacht und sehr detailliert. Allerdings geht es mir immer noch nicht wirklich besser und der Shoot ging bis 2 Uhr in der Nacht, so dass ich dann erst um 3 Uhr Zuhause angekommen bin.

Ich werde den Werbespot verlinken, wenn er offiziell draußen ist.

Nachtrag 19. Juni:

Der Werbespot ist jetzt draußen:

 

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Ich bin direkt in der Mitte

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Man kann mich aber nicht so gut erkennen, weil ich eine riesige Feder in den Haaren hatte:

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Erst hatte ich eine andere Frisur und eine andere riesige Feder in den Haaren, die haben sie aber später geändert.

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Der Shoot war eigentlich cool, weil das Set so schön war und die Kostüme, Haare und Make-up auch, wenn es nicht so unfassbar lange gedauert hätte und es mir nicht so schlecht gegangen wäre. Aber ich bin froh dabei gewesen zu sein.

1. Juni 2017

Mir geht es immer noch nicht besser, ich habe Bauchschmerzen und kann kaum Essen. Subeen geht es genauso, also haben wir wohl den gleichen Virus oder ähnliches. In Korea isst man, wenn man krank ist, wohl immer Reissuppe und das hat Subeen heute auch versucht.

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Es ist kein Milchreis, sondern tatsächlich einfach Reis und Wasser.

Später hatte ich noch zwei Englischstunden.

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In der Tokyo Station bin ich auf Toilette gegangen und dort gab es ein Display mit einer Übersicht welche Toiletten gerade in Benutzung sind und welche frei sind. Hier in Japan lebt man echt wie in der Zukunft.

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Die Zeit zwischen den Englischstunden habe ich mir in einem Café vertrieben. Einer meiner Englischschüler hat sich und mir das gleiche Englischbuch gekauft, damit wir gleichzeitig daran erarbeiten können. Er möchte Meetings auf Englisch halten können. Habe ich vorher auch noch nie gemacht, also vielleicht lerne ich auch noch etwas von dem Buch.

2. Juni 2017

Ich fühle mich immer noch nicht viel besser, aber hatte habe ich 4 Stunden Schule, da musste ich hingehen.

Von den vier Stunden waren zwei im “Upper Beginner”-Level und zwei im “Intermediate”-Level. Ich habe das Gefühl, dass ich eigentlich in ein Level dazwischen gehöre, aber leider gibt es das nicht. Das Upper Beginner-Level hat hauptsächlich Lektionen, die ich schon kenne, aber im Intermediate-Level sprechen alle viel fließender als ich. In dem Level gibt es auch nur Chinesen, Taiwanesen und Koreaner, die alle irgendeinen Vorteil gegenüber Europäern, Amerikanern etc. haben. Die Chinesen kennen die Bedeutung der Kanji häufig schon und können sie natürlich auch schon schreiben, gleiches gilt für die Taiwanesen und die Koreaner haben eine fast identische Grammatik. Im Moment bin ich die einzige Europäerin in der Klasse, aber ich werde mein Bestes geben um aufzuholen.

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Da ich seit Tagen kaum essen konnte, hat Subeen heute Taiyaki mitgebracht.

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Taiyaki sind “Fische” aus weichem Gebäck, die eine Füllung haben. Subeen hat die, für Japan typische, Rote-Bohnen-Füllung und Matcha-Füllung mitgebracht.

Danke!!

3. Juni 2017

Meine Mitbewohnerin Jiyeon arbeitet bei Franc Franc, einem Einrichtungsgeschäft, und hat mir und Subeen einen 20%-Coupon gegeben. Deshalb sind wir heute nach Odaiba gefahren um ins Franc Franc-Outlet zu fahren.

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Odaiba ist sehr schön. Hier gibt es ein Riesenrad, die Rainbow-Bridge und viele interessante Gebäude.

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Das Outlet, in dem der Franc Franc ist, ist auch süß gemacht. Die Wolken sehen fast echt aus.

Bei Franc Franc selbst hat Subeen sich einen Bademantel und ich mit einen Pyjama gekauft. Es gibt dort aber auch Massagesessel und unter anderem einen “Massagewürfel” für die Beine. Der hat so gut getan, dass ich echt überlegt habe ihn mir bei Amazon zu bestellen. Allerdings kostet er 350€, also musste ich es dann doch lassen.

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Wir sind nach dem Einkaufen noch zum Meer gegangen, dass sehr nah war und von wo aus man die Rainbow-Bridge sehen kann.

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Und Eis haben wir auch noch gegessen 🙂

4. Juni 2017

Happy Birthday, Nina!!

Gestern Nacht um Mitternacht habe ich bei Amazon ein Massagegerät bestellt, das mir meine Mitbewohnerin Min-Jung empfohlen hat. Sie benutzt es, wenn sie Bauchschmerzen hat und da ich im Moment auch jeden Tag Bauchschmerzen habe, habe ich es mir auch mal bestellt.

Es ist heute um 12 Uhr Mittag angekommen. Wie Amazon etwas so schnell verschickt, weiß ich auch nicht.

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Das Gerät sieht aus wie ein iPod und hat 12 verschiedene Massage-Modi.

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Man kann 2 oder 4 Elektrodenkissen benutzen, die dann die Muskeln elektronisch stimulieren sollen. Bis jetzt hat es ganz gut funktioniert.

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